2006 - 23.11. Hamburg Logo

So, dann will ich nach fast einem Jahr auch mal wieder einen Konzertbericht verfassen. Und da das Konzert in HH so FETT war, lohnt es sich diesmal auch Zwinkernd

Also ich kam so kurz nach Einlass am Logo an und klärte erstmal telefonisch, wo sich Basti und Annika (mein Bruder und seine Freundin) rumtreiben. “Wir sind gleich in HH, also keine Sorge, wir kommen schon noch!” Naja Basti und in HH Auto fahren, da war ich mir nicht so sicher, ob das gutgeht, aber es klappte ja alles. Also schonmal rein - draussen war schließlich scheiß Wetter und dir Location begutachtet. Was um Himmels Willen macht dieser Pfeiler mitten auf der Bühne? Naja, so kann man wenigstens seine Gitarre direkt vorne an der Bühne positionieren und sie stört nicht Grinsend Also weiter umgeschaut und Daniel erspäht, der sich im Gespräch mit drei netten jungen Damen befand. Kurz “Hallo” gesagt, bißchen Small Talk gehalten und dann wurde es auch Zeit, zu prüfen, ob Basti und Annika noch leben Smiley Die zwei kamen dann auch ziemlich bald an, so dass wir dann ein bißchen die Zeit vertreiben konnten, bis es dann endlich losgehen sollte mit Musik.

Die Vorband Twofams war ganz nett, und nach den ersten drei Songs war ich auch der Meinung, dass sich die CD durchaus lohnen könnte, allerdings wurde es danach etwas zu monoton, so dass ich diesen Gedanken wieder verwarf. Nichts desto trotz eine gute Vorband, das hat man auch schon anders erlebt.
So gegen 22 Uhr ging es dann auch endlich mit Sub7even los. Die momentan obligatorische Setlist (vgl. http://www.sub7fan.de/support/index.php?topic=1939.0 ) ging los mit “Hate” und “Without you”. Vor dem dritten Song kam dann wieder das traditionelle “Gehts euch gut?” und der ganze Laden antwortete “Am Arsch!” Wow, Respekt, der Wirtz musste diesmal nicht erklären was es damit auf sich hat, die Leute die es wussten (ich gehe mal einfach nicht davon aus, dass es alle waren Zwinkernd), haben einen solchen Lärm gemacht, dass es von Anfang an krass kam, wenn diese Prozedur durchgezogen wurde. Dann kam der Fantest vonm Daniel: “Jetzt kommt erster Song erstes Album” und das ganze Publikum wie aus einem Munde: “Alive”!!! Dann kam “So why” und Daniel wollte wieder sein Bad in der Menge nehmen (oder besser auf der Menge) und nachdem er wieder auf der Bühne stand, sollte dann eine junge Frau dazu animiert werden. Erstmal auf die Bühne holen, Handtasche abnehmen, sie guckt etwas unebholfen und geht wieder von der Bühne *lach*. Was ist das!? Daniel guckt kurz, holt sie zurück und dann wurde sie in die Menge “geworfen”. So ja nun nicht, wenn schon auf der Bühne, dann nur per stage dyving wieder runter. Das nächste Highlight ergab sich nach “Be my Bitch”. Gerade als der folgende Song “Smell the Coffee” erklingen sollte, hörte man Christos sagen “Ich muss mal pissen.” Etwas Verwunderung auf der Bühne, also wurde Christos zur Toilette entlassen und Daniel setzte sich für eine kleine “Jam Session” ans Schlagzeug. Eine sehr sehr nette Einlage! Dann kamen wie erwähnt “Coffee”, “Fall 2 Pieces” und bei Wicked gab’s dann wieder “Killing time”. Dann kam der “Wettermann” und Daniel fiel bei der Ansage eine kleine Anekdote aus Bremen vor einigen Jahren ein, indem er die damals gestellte Frage eines Tonmannes “Covert ihr noch mehr Songs ausser Weatherman?” zum besten gab. Ich musste doch sehr schmunzeln, weil ich diese Story damals schon sehr sehr geil fand. Und dann kam (endlich wieder) was vom zweiten Album: “Nightmare”. Bei diesem Song wurde dann unter anderem Basti und mir vom Herrn W. das Mikro vor die Nase gehalten, so dass wir auch ein paar Zeilen ins Mikro gröhlen konnten (als Singen will ich das an dieser Stelle nicht bezeichnen Grinsend). Danach dann “Brainstorm” und “210″ bevor es dann in die Pause ging (ich glaube sie kam an dieser Stelle). Anders als in Heidelberg verschwand diesmal die gesamte Band im Backstage Bereich (in HD kniete sich Christos einfach hinters Schlagzeug, was Daniel schon etwas komisch fand Zwinkernd). Nach einigen Minuten, die von seiten des Publikums für Sprechchöre genutzt wurden, kam Daniel alleine wieder auf die Bühne, schnappte sich die Akkustikgitarre und fragte, ob wir Bock auf noch ne Ballade hätten. Erst gabs dann aber “Gewinnen kann jeder” bevor es dann wieder mit Sub7even-Songs weiterging: “I can’t cry”. Dann gabs den Opener vom aktuellen Album und vor dem letzten Song gab Kai dann nochmal seine Sangeskünste zum Besten (”TNT” von AC/DC). Zum Abschluss dann noch “Rock’n'Roll” und kurz nach halb zwölf war’s dann schon wieder vorbei.

Danach noch ein wenig “runterkommen”, kurzer Small Talk mit Daniel und dann ging es für Basti, Annika und mich wieder nach Hause.
FAZIT: Das Konzert war richtig geil und der Norden hat der Band mal gezeigt, dass nicht nur Aschaffenburg bzw. die Mitte Deutschlands geile Konzerte zu feiern wissen.
P.S. Evlt. gefundene Tippfehler dürfen behalten werden Zwinkernd